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Samstag, 25. Juni 2011

Aufenthalt im Gargano, Italien XI (mit Elchi)

Windsurfen im Gargano (Samstag, 25.6.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 28 Grad / Wind: 5 bis 7 Bf. (N)

Selbst während den Nachtstunden hat es kaum unter 25 Grad abgekühlt. Der angekündigte Starkwind aus Norden hat in der Nacht eingesetzt, so dass wir die Sat-Schüssel einfahren mussten und weht nun mit 5 bis 6 Beauforts übers Meer. Die Brandung ist entsprechend hoch. Die ersten Surfer und Kiter sind bereits am frühen Morgen auf dem Wasser.





Die Welle erreicht schon jetzt eine beachtliche Höhe von 1 bis 2 Metern.



Auch Helmut und Gitti wollen es heute nochmals krachen lassen, bevor sie abreisen.





Die Sonnenschirme bleiben heute geschlossen. Der Wind ist einfach zu stark dafür. Da viele Surfer und Kiter abgefahren sind, wird es diese Woche am Strand und auf dem Wasser zum Glück etwas weniger hektisch zu und her gehen.

Nach dem grossen Exodus der deutschen Gäste, folgt nun heute die Invasion der Italiener. Man sieht die neuen Gäste schon am frühen Morgen mit den Campingplatzplänen umherirren. Teilweise findet ein fliegender Wechsel statt. Schattige Plätze sind gefragt.

Um elf Uhr bin auch ich seelisch, geistig und körperlich bereit mich in das Wellengetümmel zu stürzen. Mit dem 5.0 m2 Segel und dem 85 Liter Naish-Brett fliege ich nur so über die meterhohen Wellen. Die Bedingungen sind alles andere als einfach, da der Wind nicht immer konstant und die Welle teilweise relativ kurz ist und sehr steil daher kommt.







Mit kleinen Unterbrüchen schaffe ich es immerhin, zwei Stunden durchzuhalten.



Die steilen Rampen sind für Sprünge perfekt. Man braucht lediglich den Mut, um an der Wellenlippe abzudrücken.









Am Nachmittag dreht der Wind leider auf Nordwest zurück und wird dadurch wieder unbeständiger und zudem etwas ruppiger. Da lassen wir die Surf- und Kite-Szene doch lieber von der Terrasse der "Cafeteria Touring" aus auf uns einwirken :-)







Normalerweise erfreuen wir uns an den traumhaft schönen Sonnenuntergängen. Doch heute scheinen die Sonnenstrahlen unwirklich rot zu sein.
Und tatsächlich, als wir an den Strand runtergehen, erkennen wir langgezogene Rauchschwaden, die schon weit ins Meer hinaus reichen und das Abendrot zusätzlich verstärken.



Es muss westlich von unserer Bucht einen grösseren Brandherd geben, denn der Himmel ist schon weiträumig verschleiert. Grund zur Sorge gibt uns insbesondere der starke Wind, der nach wie vor mit ca. 6 bis 7 Beauforts über den Gargano bläst, das Meer zum Schäumen bringt und ausserdem für grosse Sandverfrachtungen sorgt.







Wir erinnern uns an die Brandkatastrophe vor vier Jahren, welcher ein grosser Teil des Waldes zwischen "Peschici" und "Vieste" zum Opfer fiel. Unsere beiden Ex-Feuerwehrmänner auf dem Campingplatz, Ernst und Franz, nehmen es gelassen und schätzen die Gefahr für uns als minimal ein. Das beruhigt auch uns ein wenig. Mit einem Auge schielen wir gleichwohl den ganzen Abend in Richtung Horizont, ob da nicht doch noch übergreifende Flammen zu erspähen sind ;-)

Windsurfen im Gargano (Sonntag, 26.6.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 28 Grad / Wind: 3 bis 6 Bf. (NO bis NW)

Der Wind weht heute Morgen ziemlich auflandig und für die herrschende Wellenhöhe von ca. 1.5 Meter verhältnismässig schwach (3 bis 4 Bf.). Auch Helmut räumt seinen Kite nun definitiv zusammen. Er wollte den Morgenwind an seinem letzten Gargano-Tag nochmals auskosten. Leider bildet der Wind zur Welle einen derart ungünstigen Winkel, dass selbst das Kiten keinen Spass macht.

Ein paar unverzagte Surfer kämpfen sich dessenungeachtet durch die Brandung um aufs offene Meer zu gelangen.





Am Nachmittag dreht der Wind alsdann nach Norden und wird dadurch etwas stärker und auch beständiger. Bei 4 bis 6 Bf. und bis zu zwei Meter hohen Wellen bin ich mit dem 105 Liter Brett und dem 6.0 m2 Segel bestens bedient.





Oftmals kann ich unten im Wellental das Ufer nicht mehr sehen.

Die Fahrt durch die Wellenberge ist überaus interessant und abwechslungsreich und macht Surfern, wie Kitern, mächtig Spass.







Trotzdem bleibe ich heute nur eine Stunde auf dem Wasser, weil der Wind für kurze Zeit nachlässt.

Mit der Münchnerrunde geniessen wir die wunderbare Aussicht von der Touring-Bar aus.



Ein Kiter unterhält uns mit seinen waghalsigen Sprüngen direkt von unserer Nase.





Unsere Windstatistik wird um einen weiteren tollen Windsurftag bereichert.

Nota bene:
Nur ein paar Minuten dauert es, bis der attraktive Platz von Gitti und Helmut von einem Italiener in Anspruch genommen wird. Dieser war für kurze Zeit unser Nachbar. Er fährt derart hastig auf die neue Parzelle, dass er mit dem Heck kurzerhand mal gegen die Föhre auf der anderen Strassenseite auffährt. Der Fahrradständer ächzt hörbar unter dem unsanften Aufprall. Seine Frau mit ihrem Baby im Arm steht derweil auf der Parzelle und schaut dem Manöver ihres Mannes vertrauensvoll zu. Dabei hat das Reisemobil nicht mal eine Rückfahrkamera. Der Schaden hält sich zum Glück in Grenzen. So viel zum Fahrkönnen und Temperament der Italiener ;-)


Windsurfen im Gargano (Montag, 27.6.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 28 Grad / Wind: 3 bis 5 Bf. (NO bis N)

Ein weiterer wunderschöner Tag mit wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen liegt vor uns. Anita besucht ein letztes Mal den Montagsmarkt in "Vieste". Wir haben wieder jede Menge Platz, denn die Wochenend-Aufenthalter sind inzwischen abgereist.



Die Bucht von "Santa Maria di Merino" ist mittlerweile vollständig in italienischer Hand.







Für Surfer und Kiter bleibt am Ufer nur noch wenig Platz für ihre sportlichen Aktivitäten.



Auf dem Wasser hingegen geht es weitaus lockerer zu und her. Am Nachmittag machen wir zunächst eine kleine Spritztour an den Südstrand von "Vieste". Leider ist unsere angepeilte Cafeteria nur noch für Hotelgäste geöffnet. Wir geniessen ein letztes Mal die grandiose Aussicht auf die Südbucht.



Auf dem Campingplatz zurück, surfen wir noch für zwei Stunden mit unseren 6.0 bzw. 5.5 m2 Segeln und 105 bzw. 115 Liter Brettern. Von den hohen Wellen von gestern ist nur wenig übrig geblieben. Ausserdem ist der Wind für unser Surfmaterial eher grenzwertig, da wir das grosse 120 Liter Lorch-Brett vor ein paar Tagen verkauft haben. Wir behalten jedoch jederzeit die Übersicht auf die wunderschöne Bucht von "Santa Maria di Merino", ihr wisst schon ;-)




Foto des Tages: Des Surfers leuchtende Augen am Ende eines tollen Windsurftages (infolge Brille leider nicht zu sehen ;-)


Windsurfen im Gargano (Dienstag, 28.6.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 29 Grad / Wind: 3 bis 5 Bf. (N)

Allmählich neigt sich unser Aufenthalt in der Bucht von "Santa Maria di Merino" dem Ende zu. Wir lassen heute den mässigen Nordwind von 3 bis 4 Bf. ungenutzt vorüberstreichen und widmen uns voller Elan dem Zusammenpacken. Als eingespieltes Team mit viel Übung kommen wir gut voran, so dass wir am späten Nachmittag schon beinahe reisefertig sind. So bleibt uns noch ein wenig Zeit, um mit Traudel und Herbert auf der Terrassen-Cafeteria den obligatorischen Cappuccino zu trinken und den Surfern bei ihrem Tun zuzuschauen.



Den Abend verbringen wir ein letztes Mal in "Vieste".

Nach einem Apéro-Drink an der Hafenpromenade spazieren wir durch die Altstadt zum Ristorante-Pizzeria "Guarda che Luna", welches mit einer wunderschönen Aussicht wirbt. Wir haben dieses Restaurant schon lange ins Auge gefasst. Den Vollmond, wie auf dem Schild, sehen wir heute zwar nicht, aber die Aussichtslage des Lokals ist reizvoll, wenn da nicht schon seit Jahren die Baustellengerüste für die Befestigung und Sicherung der Kalkfelsen wären.





Um sieben Uhr sind wir noch die einzigen Gäste. Doch dies wird nicht lange so bleiben. Hier gibt es nicht nur eine feine Pizza; auch die Gerichte mit Meeresfrüchten und Fisch sind sehr zu empfehlen.

Für die Qualität des Hauses sprechen auch die vielen Italiener, die sich hier mit den verschiedensten Speisen aus der mediterranen Küche verwöhnen lassen. Um acht Uhr ist das Lokal jedenfalls schon gut belegt.

Für das gemütliche Ambiente sorgt dezente italienische Hintergrundmusik und eine anheimelnde Beleuchtung. Auch am Service gibt es nichts auszusetzen.

Mit einem ausgedehnten Spaziergang nehmen wir von unserem geliebten "Vieste" Abschied.













"Vieste", ci vediamo l'anno prossima…

Foto des Tages: Häutungshülle einer Zikaden auf unserer Wäscheleine


Windsurfen im Gargano (Mittwoch, 29.6.2011)
Wetter: sehr schön, heiss / Temp.: 30 Grad / Wind: 4 bis 5 Bf. (N)

An unserem letzten Tag im Gargano gibt es zum Abschluss unseres Langzeiturlaubes nochmals Gleitwind. Wegen der eindeutigen Windprognosen habe ich extra mein 105 Liter Brett und das 6.0 m2 Segel aufgespart und noch nicht eingepackt. Wenigstens zwei Stunden kann ich den 4 bis 5 Beauforts starken Nordwind auskosten.

Gegen Mittag nimmt der Wind leider ab und frischt erst am späten Nachmittag erneut auf, zu spät für mich, um nochmals aufs Wasser zu gehen.

Da wir schon gestern das Meiste zusammengepackt haben, bleibt uns noch genügend Zeit für eine gemütliche Café-Runde mit Hedwig, Ernst, Renate und Franz aus dem schönen München.



Wir verabschieden uns herzlich von unserer Gastgeberin in der Cafeteria "Touring Bar".



Wie gewöhnlich, gehen wir an unserem letzten Abend auswärts essen. Unsere Wahl fällt auf das Restaurant des Campingplatzes "Umbramare", wo es in unserer Bucht die beste Pizza gibt.

Normalerweise sitzen wir drinnen. Bei den lauen Abendtemperaturen (ca. 28 Grad) geniessen wir die Pizza für einmal auf der Strandterrasse. Leider fühlt man sich bei dem vergitterten Ausblick beinahe wie im Gefängnis. Attraktiv ist dieses Panorama nun wirklich nicht, was den nur mässigen Besuch des Lokals heute Abend erklären würde.


Gargano (I) - Agno, La Piodella (CH) (Donnerstag, 30.6.2011)
Wetter: sehr schön, heiss bis gewitterhaft / Temp.: 32 Grad

Aussergewöhnlicher Gargano
Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen. Unser diesjähriger Gargano-Aufenthalt war geprägt von ungewöhnlich schönem und windreichem Wetter. Wir hatten eine Gleitwindausbeute von sensationellen 78,4 %. Nur die weltbesten Starkwindreviere wie Maui, Hawaii, können da noch mithalten. Allerdings blieben die Anzahl der absoluten Starkwindtage mit über 6 Bf. dieses Jahr etwas hinter unseren Erwartungen zurück. So konnten wir unsere kleinsten Segel 4.7, 4.2 und 3.7 m2 nur wenig oder gar nicht fahren. Nichtsdestotrotz sind wir mit den Windsurfbedingungen mehr als zufrieden, umsomehr als auch das schöne warme Wetter dazu optimal mitgespielt hat. Für Interessierte haben wir unsere Gargano Wind- und Wetterstatistik der letzten zweieinhalb Monate in einem Dokument zusammengefasst (PFD-Datei 42 kB).

Wir starten unsere erste Etappe auf der Rückreise in die Schweiz beizeiten, um der Hitze des Tages etwas zu entgehen. Bereits am frühen Morgen messen wir 23 Grad und es soll heute immerhin 32 Grad heiss werden. Unser Etappenziel war ursprünglich das Städtchen "Loreto", welches etwa auf halber Distanz zwischen dem Gargano und der Schweiz liegt. Leider bewegt sich eine Gewitterstörung von den Alpen entlang der Adria nach Süden und erreicht uns voraussichtlich ziemlich genau auf der Höhe von "Loreto".

Hinzu kommt, dass wir beim Abfahren feststellen, dass die Stromversorgung des Wohnteils nicht mehr funktioniert, d. h. der Kühlschrank und andere Stromverbraucher arbeiten nur noch, wenn eine externe Stromzufuhr vorhanden ist oder die Lichtmaschine des Fahrzeuges Strom liefert. Es scheint, dass der Regler im Elektroblock, der von Ladung auf Verbrauch schaltet, defekt ist. Auf einem Stellplatz ohne elektrischen Strom können wir so nicht stehen. Wir disponieren kurzerhand um und fahren anstatt nach "Loreto", nun direkt in die Schweiz.

Auch dieses Jahr bestaunen wir die herrliche Blumenpracht der Sträucher links und rechts der Autobahn, die zurzeit in voller Blüte stehen.





Wir fahren an zahlreichen Sonnenblumenfeldern vorbei.



Die Meteorologen sollten diesmal Recht behalten. Als wir uns "Loreto" nähern, fängt es doch tatsächlich heftig zu regnen an. Die Lufttemperatur saust von 32 auf 19 Grad hinunter und unser "Elchi" wird gründlich gewaschen, was er auch bitter nötig hat. Diese wolkenbruchartigen Niederschläge dauern aber nur einige wenige Minuten. Alsbald schafft die Sonne wieder den Durchbruch und in der Po-Ebene ist es schon wieder annähernd wolkenlos.

Ohne Staus und mit relativ wenig Verkehr kommen wir gut voran. Dennoch treffen wir auf dem TCS- Campingplatz in "Agno" erst nach 12 Stunden Fahrt um halb neun Uhr ein. Nach einer erfrischenden Dusche schaffen wir gerade noch eine Pizza im Campingplatz-Restaurant. Anschliessend sind wir definitiv bettreif. Wir sind uns an solche strapaziösen Tagesetappen einfach nicht mehr gewohnt ;-)

Radtour nach Morcote (CH) (Freitag, 1.7.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 28 Grad

Wenn Engel reisen, lacht der Himmel. Da wir uns nun am "Lugano-See" befinden, herrscht hier selbstverständlich schönes, warmes Wetter ;-) Zunächst gilt es die Instandsetzung unserer 12-Volt-Stromversorgung zu organisieren. So kommt es, dass wir uns etwas spät zu einer Radtour nach dem verträumten "Morcote" entschliessen, welches am Fuss des südlichen Ausläufers des "San Salvatore" liegt. Die Uferstrasse ist zwar kein eigentlicher Radweg, aber nur schwach frequentiert. Bedauerlicherweise ist die Aussicht auf den blaugrünen "Lugano-See" nicht immer gegeben.





Die ganze Uferpartie ist gesäumt von Villen, die mehr oder weniger stilgerecht ins Landschaftsbild passen. Die folgende Villa in der typischen Tessiner-Bauweise gehört sicherlich zu den Teuersten am Platz.



Obwohl sich der Blick meist in Richtung See orientiert, lohnt sich auch ein Blick ins Hinterland.



Das kleine Dorf "Morcote" lebt vor allem vom Tourismus. Entsprechend teuer sind hier auch der Café und die Gelati. Wir bezahlen bestimmt doppelt so viel, wie im "Gargano".



Der steile Aufstieg zur "Chiesa di Morcote" lohnt sich alleine schon wegen der herrlichen Aussicht auf das Dorf und den See.





Der "Campanile" (Glockenturm) der Kirche ist nur sehr schwer zu fotografieren. Die Zypressen wetteifern mit ihm um die Höhe :-)



Sehenswert ist auch der Friedhof mit den teilweise grossherzig ausgebauten Familiengrabstätten.



Die Arkaden entlang der Strandpromenade beherbergen zahlreiche Boutiquen, Restaurants und Cafés. Die Preise sind allerdings, wie bereits erwähnt, ziemlich gesalzen.





Das schöne Wetter haben wir übrigens dem Nordföhn zu verdanken, weshalb es heute auf der Nordseite der Alpen regnet. Morgen, wenn wir uns in diese Richtung verschieben, soll es eine durchgreifende Wetterbesserung geben. Ratet mal warum? Einbildung ist auch eine Bildung ;-)

Am späteren Nachmittag dreht der Nordföhn richtiggehend auf. Mit schätzungsweise 4 bis 6 in Böen über 7 Beauforts bläst der Wind über diesen Arm des Lugano-Sees, der ziemlich genau in Nord/Südrichtung liegt und bei dieser Windlage einen durch die seitlichen Bergflanken beschleunigten Surfwind ergibt. So können wir denn auch in der Ferne ein paar beherzte Surfer und Kiter entdecken, die den kräftigen, aber böigen Wind auskosten.







Sie überqueren den See in Nullkommanichts. Allerdings fahren einige mit verhältnismässig grossen Segeln und sind somit zeitweise ziemlich überpowert unterwegs.



Das Strandpanorama des Campingplatzes kann sich durchaus sehen lassen. Zum Surfen ist der Strand wohl kaum geeignet, zumindest nicht bei ablandigem Nordwind.



Windböen rütteln an unserem "Elchi", welcher quer zur Windrichtung steht. Mit draussen essen wird wohl nichts.

So entschliessen wir uns "schweren Herzens" abermals fürs Campingplatz-Restaurant ;-)

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