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Montag, 21. November 2011

Aufenthalt in Südspanien VIII (mit Elchi)

Camping am Mar Menor (Samstag, 19.11.2011)
Wetter: Regen, bedeckt bis schön / Temp.: 20 Grad / Wind: 1 bis 2 Bf. (NW)

Die ganze Nacht hindurch regnet es in Strömen. Erst am frühen Morgen, als es hell zu werden beginnt, lässt der Regen allmählich nach. Die Wasserlachenbildung in unserer Strasse ist sehr unterschiedlich. Wasserpfützen gibt es auf unserer Parzelle keine, weil die Oberfläche gegen die Strasse hin ordentliches Gefälle aufweist.

Andere Parzellen, beispielsweise diejenige von Ingrid und Günter, stehen unter Wasser.

Nasse Füsse sind angesagt, zumindest mit den "Crocs" ;-)





Obwohl der Campingplatz keine Abläufe kennt, versickert das Wasser nach Regenende innert kurzer Zeit.

Die Wasserschäden auf unserem Campingplatz halten sich in Grenzen. Lediglich am Strand gibt es ein paar ausgewaschene Bereiche.



Dank der kräftigen Sonneneinstrahlung ist von dem vielen Wasser schon am Mittag nichts mehr zu sehen. Mit 20 Grad Lufttemperatur und wenig Wind wird es wieder angenehm warm.

Camping am Mar Menor (Sonntag, 20.11.2011)
Wetter: bewölkt bis schön / Temp.: 21 Grad / Wind: 1 bis 2 Bf. (O)

Foto des Tages: Zufrieden vom Windsurfen zurück


Nachtrag zum Unwetter über "Los Alcàzares" vom Freitag, 18.11.2011
Am Ende des letzten Reiseberichts haben wir noch einen Nachtrag zum Unwetter über "Los Alcàzares" verfasst.

Windsurfen am Mar Menor (Montag, 21.11.2011)
Wetter: bedeckt bis heiter, regnerisch / Temp.: 19 Grad / Wind: 3 bis 4 Bf. (N)

Schon nächsten Donnerstag werden wir von "La Manga" wieder in Richtung Schweiz losfahren. Neuseeland und Australien rufen :-) Gestern haben wir bereits einen wesentlichen Teil unseres Campingmobiliars inklusive Küchenzelt mit Inhalt zusammengepackt. Heute folgt nun die gesamte Surf-Ausrüstung. Wir sind kaum fertig, als es leicht zu regnen beginnt. Zwischendurch aber scheint wieder die Sonne. Mit 19 Grad bleiben die Temperaturen, wie gewohnt, mild.

Eigentlich wollten wir mit dem Zusammenpacken erst am Mittwoch fertig sein. Wegen des unbeständigen Wetters haben wir die trockenen Phasen ausgenutzt und sind mit unseren Arbeiten nun vorzeitig fertig geworden. Am Mittag ist ausser den Fahrrädern, dem Roller und dem Campingteppich alles verstaut. Einem gemütlichen Café im Strandrestaurant steht nichts mehr im Wege, für einmal in der wind- und regengeschützten Veranda. Obwohl heute ein Nordwind mit 3 bis 4 Bf. übers "Mar Menor" weht, sehen wir keinen einzigen Windsurfer.

Noch einmal erleben wir einen der wunderschönen Sonnenuntergänge über dem Golfgelände von "La Manga" bevor wir losfahren.




Foto des Tages: Flamencos in den Salinen von "Cabo de Palos"




Windsurfen am Mar Menor (Dienstag, 22.11.2011)
Wetter: bewölkt bis schön / Temp.: 21 Grad / Wind: 3 bis 4 Bf. (N)

Der Gegenwind mit 3 bis 4 Bf. macht mir heute morgen beim Joggen ganz schön zu schaffen. Dies ist jedoch gar nichts zum Starkwind, welchen wir mal bei einem Triathlon in "Podersdorf" am "Neusiedlersee" erlebt hatten. Damals wehte ein Wind mit 6 bis 7 Beauforts, und dazu gab's erst noch Regen. Die Teilnehmer waren wahrhaftig nicht zu beneiden.

Mit Windsurfen wird heute jedoch nichts mehr. Unsere Surfsachen sind ja schon zusammengepackt. Weil die Wetterprognosen für morgen eher schlecht aussehen, wollen wir unseren "Elchi" bereits heute reisefertig machen. Bis auf den Roller, haben wir am frühen Nachmittag alles aufgeladen. Unsere Laderäume sind gerangelt voll. Immerhin haben wir ein Surfbrett weniger auf dem Dach. Der 10-jährige "Mistral Flow 266" ist in die Jahre gekommen. Wir konnten das noch gut erhaltene Brett vor Ort verkaufen. Das neue Brett, ein "Tabou Rocket" 95 Liter, steht für Anita schon bereit. Sie freut sich bereits auf den Gargano, wo sie es nächsten Frühling zum ersten Mal fahren wird.

Der Wind bleibt für Windsurfer heute grenzwertig. Karin, Lia und auch Willi mit dem grossen Segel kommen am Nachmittag kaum noch ins Gleiten. Kiter haben damit weniger Probleme.






Foto des Tages: La Manga im Sonnenschein


Weihnachtsmarkt auf dem Campingplatz (Mittwoch, 23.11.2011)
Wetter: bewölkt, sonnig, regnerisch / Temp.: 18 Grad / Wind: 3 bis 4 Bf. (NW)

Unser letzter Tag in "La Manga" bricht an. Beim "Tai Qi Quan" auf der Strandterrasse werden wir von einem kleinen morgendlichen Regenbogen begrüsst.



Über dem "Mar Menor" herrscht eine beinahe dämonische Stimmung.

Eigentlich wären wir Mitte Vormittag schon abfahrbereit. Lediglich unser Roller muss noch verladen werden. Doch um 13.00 Uhr beginnt auf dem Campingplatz der alljährliche Weihnachtsmarkt im "Mirador-Lokal". Diesen wollen wir nicht verpassen. Der Ansturm ist vor allem am Anfang sehr gross.

Der Kampf um die frisch gebackenen Kuchen, die schönsten Handarbeiten und die vielen anderen hübschen Gegenstände ist entbrannt.







Für musikalische Hintergrundmusik ist ebenfalls gesorgt.

Unter den angeboten Sachen befinden sich auch manche Kunstwerke.



Wir erstehen uns eine der hausgemachten Konfitüren.


Fotos des Tages: Surf-Reminiszenzen in der "Piratenbucht"










Für Interessierte:
Die Wind- und Wetterstatistik unseres Aufenthalts am "Mar Menor" ist nun Online (315 KB). Bei der Interpretation des Windes leisten die Windstärken-Tabelle und der Windstärkenrechner von "Windfinder" gute Dienste.

La Manga – Spätzle Fritz, Vinaròs (S) (Donnerstag, 24.11.2011)
Wetter: bewölkt bis sehr schön / Temp.: 20 Grad / Wind: 5 bis 1 Bf. (NO)

Der Abschied vom "Mar Menor" fällt uns dieses Jahr etwas schwerer, als die Jahre zuvor. Wir waren schliesslich nur zwei Monate hier und diese wurden wegen eines Aufenthaltes in der Schweiz erst noch zweigeteilt. Umso mehr freuen wir uns auf ein Wiedersehen im nächsten Herbst, wo wir wieder ein halbes Jahr hier verweilen wollen.

Bei der Rückreise in die Schweiz versuchen wir mehrheitlich auf mautfreien Autobahnen und Hauptstrassen auszuweichen. Wir haben schon bei der Herfahrt und auch letztes Jahr gute Erfahrungen damit gemacht.

Es gibt gleich mehrere Vorteile, die für uns ausschlaggebend sind. Zunächst weichen wir, so weit wie möglich, den horrenden Mautgebühren der spanischen und französischen Autobahnen aus. Sodann sparen wir abermals, indem wir die günstigeren Tankstellen ausserhalb der Autobahnen anfahren. Dadurch vermeiden wir gleichermassen die Gefahr einer Konfrontation mit den berüchtigten Autobahngangstern (siehe auch unseren diesbezüglichen Beitrag im Reisetagebuch 4). Der überschaubare Zeitverlust und geringfügige Mehrweg sind für uns nicht von Bedeutung.

Die letzte milde Südspaniennacht liegt hinter uns. Morgens um sechs Uhr messen wir bereits 18 Grad, ein Wert, der bei uns zu Hause nur im Sommer oder bei Föhnlagen vorkommt. Kurz vor acht Uhr fahren wir durchs Tor unseres Campingplatzes direkt auf die Autobahn. Noch ist der Himmel bewölkt und es weht ein mässiger Wind aus Nordosten. Für die nächsten vier Tage ist fürs "Mar Menor" starker Surfwind mit 5 bis 6 Beauforts vorhergesagt. Leider können wir den tollen Surfwind nicht ausnutzen :-( Unsere nächsten Surftage werden wir erst im April im Gargano geniessen können.

Beim eben neu eröffneten Campingplatz "Marjal", der direkt an der AP7 bei "Crevillente" liegt, werfen wir einen kurzen Blick aufs Thermometer und stellen mit Erstaunen fest, dass es nunmehr 9 Grad anzeigt. Auf unserem Campingplatz waren es noch 18 Grad! Offenbar bringen die Meeresnähe und das angrenzende "Mar Menor" einen spürbaren Wärmeausgleich und insgesamt ein wesentlich milderes Klima. Da werden einige Campinggäste, die vom "Mar Menor" zum Marjal" wechseln, überrascht sein ;-)

Je weiter wir in Richtung Norden vorankommen, umso schöner wird das Wetter. Die Landschaft schaut bei Sonnenschein doch wesentlich gefälliger und fotogener aus.







Dies sind nicht etwas griechische Säulen, sondern neu erstellte Pfeiler für eine Autobahnbrücke. Möglicherweise ist den Spaniern wieder mal das Geld ausgegangen, denn diese stehen schon seit langem alleine auf weiter Flur.

Die markante Stier-Silhouette ist eine Werbung für den Brandy "Veterano". "Veterano" ist der Markenname eines Brandys des südspanischen Traditionsunternehmens "Osborne", der zu den Bekanntesten Spaniens gehört. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dieser Stier vom Markenzeichen zu einem nationalen Symbol Spaniens.

Nach der Umfahrung von "Valencia" machen wir an einer Autobahnraststätte Mittagshalt.

Wie klein doch unser grosser "Elchi" zwischen den LKWs ausschaut :-)

Gleich neben der Autobahn befinden sich ausgedehnte Mandarinen-Plantagen, die hier terrassenförmig angelegt sind.



Anschliessend geht's auf der gut ausgebauten "N340" zügig weiter in Richtung "Vinaròs", wo wir bei der Tankstelle gleich hinter dem "ALDI" günstig tanken.

Am Autobahneinfahrt AP7 von "Vinaròs" wurde kürzlich ein riesiges Chemiewerk fertiggestellt. Irgendwie will dieser technische Koloss nicht so richtig in die idyllische Landschaft der Orangen- und Mandarinen-Plantagen passen. Aber Arbeitsplätze gehen in Spanien vor Natur- und Landschaftsschutz.

Bereits um zwei Uhr fahren wir durchs Tor des Stellplatzes vom "Spätzle Fritz".

Der riesige Platz ist zu dieser Zeit noch gähnend leer.

Wir sehen uns in den benachbarten Mandarinen-Plantagen um. Ein Teil der Früchte ist noch nicht ausgereift.



In dieser Neuanpflanzung gibt es noch nichts zu ernten, aber es schaut dekorativ aus :-)

Obwohl die Tage schon sehr kurz sind, haben wir noch genügend Zeit, um vor unserem Wohnmobil die wärmende Nachmittagsonne zu geniessen. Schliesslich sind es nur noch vier Wochen bis zum kürzesten Tag des Jahres, was auf der südlichen Hemisphäre der längste Tag bedeutet. Neuseeland und Australien lassen grüssen ;-)

Spätzle Fritz, Vinaròs (S) – Gruissan (F) (Freitag, 25.11.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 18 Grad / Wind: 0 bis 7 Bf. (NW)

So schönes Wetter, wie bei der diesjährigen Rückreise in die Schweiz, hatten wir in all den Jahren noch nie. Wolkenloser dunkelblauer Herbsthimmel und purer Sonnenschein begleiten uns auch den heutigen Tag über. Die Landschaft zieht in satten Herbstfarben an uns vorüber. Die Laubbäume haben ihr farbiges Kleid jedoch bereits verloren.



In der Ferne erblicken wir die verschneiten "Pyrenäen". Die Schneegrenze dürfte auf ca. 2000 m liegen.



Die Franzosen nutzen die im Südfrankreich üppige Sonne- und Wind-Energie optimal aus.

Zu unserem Erstaunen stehen die Windfarmen beim sonst so windreichen "Leucate" total still. Für einmal weht hier nicht das kleinste Lüftchen.

Der "Etang" liegt heute absolut flach vor uns. Keine der sonst üblichen Schaumkronen sind gegenwärtig zu sehen, nur zahlreiche Vogelschwärme, die nahezu wie Schaumkronen ausschauen.



Obwohl wir so oft wie möglich die Nationalstrassen und die A7 benutzen, kommen wir ohne Stau gut voran und treffen schon um drei Uhr in "Gruissan" ein. Dass hier die Fahnen auf Sturm stehen, sind wir gewohnt.

Heute weht ein starker Wind mit 6 bis 7 Beauforts über den "Etang", der von Schaumkronen übersäht ist.



Ein Stellplatz ist schnell gefunden. Der Platz ist ja auch riesengross und Ende November gratis zu benutzen. Auf WCs und Duschen muss man allerdings verzichten. Lediglich die Entsorgungsstation ist in Betrieb.

Der Hafenpromenade entlang spazieren wir, eingehüllt in Windjacke und Schal, ins Zentrum von "Gruissan". Eigentlich wollten wir im Städtchen gemütlich einen Café schlürfen. Daraus wird jedoch nichts. Wir finden auf unserem Spaziergang nicht ein einziges offenes Café oder Restaurant. "Tote Hose" nennt man diesen Zustand von "Gruissan" Ende November. Dann geniessen wir eben unseren Café im "Elchi" :-)

Im weit verzweigten Hafen von "Gruissan" liegen die Schiff dicht an dicht.



Es wird eine kalte und windige Nacht werden. Wir werden wohl das erste Mal in diesem Herbst mit der Heizung etwas nachhelfen müssen.

Gruissan (F) – Genfersee (CH) (Samstag, 26.11.2011)
Wetter: sehr schön / Temp.: 4 bis 18 Grad / Wind: 1 bis 8 Bf. (NW)

Die ganze Nacht hindurch rüttelt ein stürmischer Wind mit Windböen von über 8 Beauforts an unserem "Elchi" und lässt uns immer wieder aufwachen. Wir befürchten bereits ernsthaft, dass wir, wie vor vier Jahren, für ein paar Tage in "Gruissan" abwarten müssen, bis sich der "Mistrale" etwas gelegt hat. Auf der Strecke von "Gruissan" bis "Orange" hätten wir bei dieser Windlage gefährlichen Seitenwind.

Doch zum Glück kommt es anders, als man in nächtlicher Stunde denkt. Gegen Morgen schwächt der Wind allmählich auf ca. 5 bis 6 Bf. ab, so dass wir uns nach einer kurzen Krisensitzung entschliessen, es nun doch zu wagen. Die heutige Reise-Etappe ist mit 575 km die Längste. Wir fahren aus diesem Grunde ausschliesslich auf Autobahnen, um Zeit zu sparen. Unser heutiges Ziel ist die Autobahnraststätte "Relais de la Côte" vor "Rolle" am Genfersee. Noch vor Sonnenaufgang fahren wir planmässig los.



Obwohl uns bei unserer Abfahrt in "Gruissan" noch kräftige Windböen aus der Fahrspur zu werfen versuchen, verspüren wir alsdann auf der Autobahn kaum noch Wind. Im Verkehrsfunk für französische Autobahnen (107,7 MHz) vernehmen wir kurz darauf, dass es sich bei diesem Wind nicht um den gefürchteten "Mistrale" handelt, sondern um den "Tramontana", der sich vor allem an der Küste zwischen "Leucate" und "Gruissan" bemerkbar macht. Wir haben uns richtig entschieden und atmen auf :-) Unterwegs kriegen wir dann doch noch etwas vom "Tramontana" ab, wie die Windfahne zeigt.

Ansonsten kommen wir auf der gut ausgebauten A7 zügig voran.



Um die Mittagszeit befinden wir uns bereits hinter "Valence" im "Vallée de Noix" und machen bei einer Raststätte Halt.



Gegen drei Uhr treffen wir bereits an unserem Etappenziel "Rolle" am Genfersee ein. Nebenbei vermerkt: Die schweizerische Standard-Kuh schaut doch weit weniger aggressiv aus, als der spanische Stier ;-)
Das schöne Wetter hat uns bis hierher begleitet. Lediglich die Temperaturen sind zwischendurch bis auf 4 Grad gesunken; vom befürchteten Schnee, wie er letztes Jahr um diese Zeit in den Alpen lag, jedoch weit und breit keine Spur. Wir sind unendlich froh, denn unser "Elchi" verfügt lediglich über Allwetterreifen. Schneeketten sind ihm fremd, nicht zuletzt, weil die Herstellerfirma "Carthago" die Rastkästen viel zu eng dimensioniert hat.

GenferseeSt. Gallen (CH) (Sonntag, 27.11.2011)
Wetter: Nebel bis schön / Temp.: 0 bis 7 Grad / Wind: 1 Bf. (NO)

Unsere letzte Reiseetappe in die Ostschweiz ist reine Routinesache und bedarf keiner ausführlichen Schilderung. Durchs Mittelland begleitet uns der Nebel, und die Temperaturen bewegen sich um die Null Grad. Die Fahrt am verkehrsarmen Sonntagmorgen verläuft problemlos.



Damit beschliessen wir unsere Berichterstattung in unserem "Reisetagebuch 6". Wir werden zunächst unseren "Elchi" einstellen und uns auf unsere viermonatige Neuseeland-/Australienreise vorbereiten. Am 6. Dezember geht's los. Ab diesem Zeitpunkt werden wir unsere Reiseberichte im neu eröffneten "Reisetagebuch 7" fortsetzen.
Bis demnächst…

Anita und Heinz
(the travelling webmasters)

Wichtig: Mittlerweile verfügen wir über sieben unabhängige Reisetagebücher. In der Navigationsleiste (rechts) unter der Rubrik "Impressum" kann jedes der Reisetagebücher direkt erreicht werden. Zusätzlich zum aktuellen sind gegenwärtig folgende Reisetagebücher verfügbar: